1. Ein geeignetes Original auswählen
Suchen Sie den ersten Export des Plakats oder den direkt gespeicherten Screenshot. Ein mehrfach komprimiertes Messenger-Bild kann Schriftkanten verloren haben. Eine neue Bildschirmaufnahme dieses Bilds stellt die ursprüngliche Qualität nicht wieder her.
Unterstützt werden JPG, PNG und WebP ohne Transparenz bis 10 MiB, 6.000 Pixel je Seite und 12 Megapixel. Wenn eine Verkleinerung nötig ist, behalten Sie eine Kopie des Originals und prüfen Sie anschließend die Lesbarkeit der Wörter.
2. Die Textstelle vollständig markieren
Umrahmen Sie alle Buchstaben, Umlaute und Schatten mit einem kleinen freien Rand. Logos und andere Zeilen sollten außerhalb liegen. Sie können den Rahmen vor der Generierung neu zeichnen, ohne das Bild erneut zu laden.
Auf einem Smartphone kann der Finger die genaue Kante verdecken. Vergrößern Sie das Bild zum Prüfen und passen Sie anschließend die Auswahl an. Für sehr kleine Beschriftungen ist eine größere Arbeitsfläche oft angenehmer.
3. Ersetzung eingeben und absenden
Tragen Sie den vorhandenen Text genau ein und wählen Sie eine ähnlich breite neue Formulierung. Kontrollieren Sie Großschreibung, ß, Umlaute und Satzzeichen. Das Bestätigen sendet die Auswahl an den Anbieter und zählt als Generierungsversuch.
Lassen Sie den Tab geöffnet. Bei einer unklaren Übertragung warten Sie vor einer erneuten Anfrage: Der Anbieter könnte den Auftrag bereits erhalten haben. Der Editor verspricht keine feste Bearbeitungsdauer für jedes Bild.
4. Ausgabe vergleichen und speichern
Lesen Sie zuerst den neuen Text vollständig. Prüfen Sie dann bei 100% Schriftgröße, Grundlinie und Hintergrundränder. Ein richtiges Wort auf einer auffälligen Farbfläche ist noch kein fertiges Ergebnis. Betrachten Sie die Grafik zusätzlich in ihrer geplanten Darstellungsgröße.
Laden Sie das PNG vor einem Sprachwechsel oder dem Schließen der Seite herunter. Falls es nicht passt, prüfen Sie Bildqualität, Rahmen und Textlänge, statt unverändert zu wiederholen. Für viele Änderungen ist das editierbare Original oft der bessere Weg.